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Sieg und Niederlage zum Neustart | Minderheider Jugend düpiert SVKT-Teams
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SVKT blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück
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Minden (mt). Bei der Jahreshauptversammlung der Spielvereinigung Kutenhausen-Todtenhausen im Heimathaus Kutenhausen bezeichnete vor 68 Vereinsmitgliedern Vorsitzender Friedrich Rodenberg das abgelaufene Jahr als erfolgreich.
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Friedrich Rodenberg MT-Foto: Ulrich Kuballa
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Im Jugendbereich sei allen Mannschaften der Klassenerhalt gelungen, und wenn sich auch der Seniorenfußball in einer Umbruchphase befinde, so könne der Sportverein doch auf ein breit aufgestelltes Fundament bauen. Er dankte u. a. den Vorstandsmitgliedern, dem Ältestenrat, der GbR und den Spartenleitern für die gute Zusammenarbeit. Mit Blick auf die Wirtschaftskrise wies Rodenberg auf die finanziellen Belastungen hin, die der Verein zu bewältigen habe, wie laufende Kosten, Nutzungsgebühren, die Renovierung des Vereinsheimes in Kutenhausen und der Umkleide- und Duschräume im Sportheim Todtenhausen.
Ein weiteres Thema war die Schiedsrichter-Problematik. Hier gelte es, so Rodenberg, immer wieder Menschen für die Ausübung dieses Amtes zu gewinnen.
Geschäftsführer Dieter Rademacher berichtete, dass die Zahl der Mitglieder mit 1164 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken sei. Er wies darauf hin, dass im Zuge der Einführung des Offenen Ganztags an den Schulen der Verein über reduzierte Trainingsmöglichkeiten in den Sporthallen verfüge. Ein weiteres Thema seines Berichts war die Internetpräsenz der SVKT. Sein Dank ging an Ulrich Kriete und dessen Team.
Eine durchweg positive Bilanz zogen die Spartenleiter aus ihren Gruppierungen. Gerrit Claußen brachte für den Seniorenfußball seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die 1. Mannschaft mit ihrem Trainer Mario Heller den Klassenerhalt schaffen werde. Auch die 2. Mannschaft sei mit ihrem Trainer Martin Janke vom Abstieg entfernt, und positiv habe sich auch die 3. Mannschaft entwickelt, die von Sven Fleuter trainiert wird.
Jugendobmann Friedrich Schwier wies auf die zahlreichen Erfolge der Jugendmannschaften hin und rief das 33. Internationale A-Jugend-Fußballturnier in Erinnerung, das KRK-Turnier und die Weihnachtsturniere. Dass der Verein bei 430 Jugendlichen, die in 25 Mannschaften aktiv seien, mehr Betreuer und Trainer benötige, müsse jedem Anwesenden klar sein, so Schwier, der dringend appellierte, Werbung für die Übernahme diese Ämter zu machen.
Es folgten weitere Berichte, die von Friedrich Rodenberg für die Sparte Tischtennis, Klemens Brand für Alt-Herren, Günter Finger in Vertretung für Rosemarie Strakeljahn für Gymnastik, Angela Keil für Volleyball, Klaus Kepp für Badminton, Rudi Wrede für Nordic-Walking, Wilhelm Borgmann für Wandern, Friedrich Rodenberg in Vertretung für Jutta Nagel-Pamin für Jazz-Dance gehalten wurden. Auf zahlreiche Erfolge in einzelnen Disziplinen konnte Jürgen Niemann für die Triathleten hinweisen. copyright by mt-online.de
13.03.2010
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